So gut wie tot

So gut wie tot

Georgia "George" Lass (Ellen Muth) ist eine 18-jährige Schulabbrecherin, die an nichts Interesse hat. Als ihre Mutter Joy (Cynthia Stevenson) darauf besteht, dass George sich einen Job sucht, bewirbt sie sich bei einer Zeitarbeitsfirma, die sie als Aktensortiererin einstellt. Ihre Mittagspause - und ihr Leben - wird vorzeitig beendet, als sie kurioserweise ein Toilettensitz der MIR-Raumstation erschlägt. George bemerkt zunächst nicht, dass sie tot ist bis sie auf Rube, den freundlichen Anführer der "Seelensammler", stößt. Rube nimmt George unter seine Fittiche und macht sie mit den anderen Untoten bekannt: Mason, Roxy und Daisy.

"So gut wie tot" beschreibt die zahlreichen Abenteuer von George, nachdem sie auf die Seelensammler trifft und beginnt sich wichtige Fragen zu stellen wie "Was ist, wenn der Tod nicht das Ende bedeutet?", "Was ist, wenn der Tod ein Weckruf ist?"

  • Georgia "George" Lass
    Ellen Muth
    Ellen Muth (Georgia
    Georgia "George" Lass ist in "So gut wie tot" das jüngste Mitglied der "untoten Seelensammler". Im zarten Alter von 18 Jahren kommt sie ums Leben und muss nun lernen, sich in ihrer neuen Rolle als Seelensammlerin zu Recht zu finden. Sie betrachtet die Welt aus dem Jenseits sehr sarkastisch und mit trockenem Humor. "Untot" zu sein, gibt ihr die Möglichkeit das Leben im zweiten Anlauf besser zu verstehen.

    Dank ihrer einzigartigen Mischung aus jugendlichem Aussehen, reifer Lebenseinstellung und umfassender Schauspielerfahrung, war Ellen Muth perfekt für die Rolle der George in "So gut wie tot" geeignet. Die dunkle, dennoch komödiantische Seite der Geschichte gefiel Muth sehr, da alle ihrer bisherigen Rollen den Hang zur Dramatik hatten.
  • Joy
    Cynthia Stevenson
    Cynthia Stevenson (Joy)

    Joy ist in "So gut wie tot" die Mutter von Georgia "George" Lass - eine verbissene und eigensinnige Frau, die sich niemals gut mit ihrer Tochter verstanden hat und nicht fähig war, eine enge Bindung zu ihr herzustellen. Nachdem George gestorben ist, fällt es ihr sogar schwer ihre eigenen Gefühle zu verstehen.

    Cynthia Stevenson begann ihre Karriere in der kurzweiligen Serie "Off the Wall" und hatte zwei spektakuläre Auftritte in der Serie "Cheers". Zu ihren vielen weiteren TV-Auftritten gehören Serien wie "Bob", "Silver Girls" oder die Sitcom "Oh Baby". In der Miniserie "From the Earth to the Moon" spielte sie an der Seite von Tom Hanks und hatte Gastrollen in "Murphy Brown", "Monk", "Ally McBeal", "Six Feet Under - Gestorben wird immer" und in der von der Kritik gefeierten Serie "The L Word - Wenn Frauen Frauen lieben".

  • Clancy
    Greg Kean
    Greg Kean (Clancy)
    In "So gut wie tot" ist Clancy ist der Vater von Georgia "George" Lass. Er ist Universitätsprofessor und hat ein furchtbares Verhältnis zu Georges Mutter Joy. Clancy fühlt sich verloren und weiß weder, wie er mit Georges Tod umgehen soll, noch was er für seine jüngere Tochter Reggie tun kann, die immer sonderbarer wird.

    Greg Kean wurde am 27. September 1962 in Oshawa, Ontario Kanada, geboren und machte seinen Schauspiel-Abschluss an der Cornell University. Er spielte in den Kult-Serien "Miami Vice", "21 Jump Street - Tatort Klassenzimmer" und "Mann muss nicht sein". Er hatte Hauptrollen in Filmen wie "Der Traum der Beach Boys", "Get to the Heart: The Barbara Mandrell Story", "Die Mutter der Braut", "Ein Baby kommt selten allein", "Das Ultimative Weihnachtsgeschenk" und in "Von Tür zu Tür". Zu seinen Kinofilmen gehören "Air America" und "Ohne Worte". Als Gast trat er unter anderem in Serien wie "Smallville", "The Collector", "Twilight Zone", "Dark Angel", "Profiler" und "California High School" auf.
  • Reggie
    Britt McKillip
    Britt McKillip (Reggie)
    Reggie ist in "So gut wie tot" Georgias kleine Schwester und ein ziemliche Außenseiterin. Sie entwickelt ihre eigene sonderbare Methode, um mit dem Tod der großen Schwester fertig zu werden. Wie fast alle vorpubertären Jugendlichen hat sie ein ausgeprägtes Kommunikationsproblem mit ihren Eltern und ist oft verwirrt von den ständigen Veränderungen, die um sie herum passieren.

    Bereits 1999 wurde Britt McKillip für ihre Darstellung in "Chaos auf vier Pfoten" für den Youth in Film-Award nominiert. Die Jungschauspielerin hat schon mit Regisseuren wie John Badham und Brian de Palma zusammengearbeitet. Für zwei Episoden spielte sie in "Outer Limits" mit und sprach unter anderem die Rolle der Sabrina aus der Animations-Serie "Simsalabim Sabrina".
  • Rube
    Mandy Patinkin
    Mandy Patinkin (Rube)

    Rube ist in "So gut wie tot" der Anführer der Seelensammler. Durch sein tiefgründiges Wissen im Hinblick auf die Welt und seine sanfte, aber dennoch autoritäre Art ist er der geborene Mentor und wird von allen hoch geschätzt. Er hilft jedem einzelnen Seelensammler seinen Platz in den Reihen der Untoten zu finden.

    Mandy Patinkins Karriere umfasst die komplette Bandbreite, von Bühne, Musik über Film bis hin zum Fernsehen. Zu seinen Kinofilmen gehören unter anderem "Yentl", "Ragtime", "Die Braut des Prinzen", "Men with Guns", "True Colors" und "Dick Tracy". Im Fernsehen erschien Patinkin in Filmen wie "Nathan gibt nicht auf", "Der Glöckner von Notre-Dame" als Quasimodo an der Seite von Selma Hayek und in "Strange Justice". 1995 gewann er einen Emmy für die von Kritikern gelobte Darstellung in "Chicago Hope - Endstation Hoffnung". Für seine Bühnenerfolge war er schon mehrmals mit dem Tony-Award nominiert. Er gewann den Award für seine Rolle des Che im Musical "Evita".

  • Mason
    Callum Blue
    Callum Blue (Mason)
    Mason ist in "So gut wie tot" der Typ, auf den jedes Mädchen steht - im Diesseits oder auch im Jenseits. Der Seelensammler sieht gut aus, ist verschmitzt und "böse" genug, um faszinierend zu wirken ohne wirklich gefährlich zu sein. Wenn seine Arbeitsmoral genauso überwältigend wäre wie sein Charme, hätte er seine "Seelen-Quote" bestimmt schon erfüllt.

    Callum Blue ist gebürtiger Londoner und studierte dort Schauspiel an der Mountview Theatre School. Gastauftritte hatte er in Serien wie "Grey's Anatomy - Die jungen Ärzte", "Related", "Shades", "The Bill" und "Doctors". Er spielte auch eine größere Rolle in "Fackeln im Sturm". Zu seinen Kinofilmen gehören "Young Blades", "Devil's Gate", "Plötzlich Prinzessin 2" und "Caffeine".
  • Roxy
    Jasmine Guy
    Jasmine Guy (Roxy)
    Roxy hat Köpfchen, ist frech und gehört auch zur Gruppe der Seelensammler. Sie hat kein Problem, die Dinge beim Namen zu nennen und ist auch sonst nicht auf den Mund gefallen. Sie ist in "So gut wie tot" die Veteranin der Gruppe und legt großen Wert darauf, dass jeder seinen Platz in der Hierarchie kennt.

    Jasmine Guy begann ihre Karriere als Tänzerin für das Alvin Ailey American Dance Center, eine Tanzkompanie beheimatet in New York City. Danach zog es sie zum Fernsehen. Ihre erste bekannte Rolle war die der hochnäsigen Südstaatlerin Whitley Gilbert im "Die Bill Cosby Show"-Spinn-off "College Fieber". Für diese Rolle gewann sie sechs NAACP Image Awards (National Association for the Advancement of Colored People). Sie schrieb zahlreiche Episoden der Serie und führte bei einigen sogar Regie. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie "Melrose Place", "New York Cops - NYPD Blue", "Ein Hauch von Himmel" oder "Der Prinz von Bel-Air". Zu ihren Spielfilmen gehören z.B. "Eine Nacht im Savoy" und "Anne Rice's The Feast of All Saints." Ihr erster großer Kinofilm, Spike Lees "School Daze", brachte ihr eine ganze Reihe neuer Rollen ein, z.B. in "Harlem Nights", "Diamond Men" oder "Kla$h". Auf der Bühne feierte sie großen Erfolg in der Rolle der Velma Kelly im Broadway-Hit "Chicago".
  • Daisy Adair
    Laura Harris
    Laura Harris (Daisy Adair)
    Daisy Adair ist eine Schauspielerin, die am Set von "Vom Winde verweht" durch ein Feuer zu Tode kam. Sie ist allerdings mehr für ihre sexuellen Eskapaden hinter, als für ihre Leistungen vor der Kamera bekannt. Daisy hat noch immer nicht die Hoffnung aufgegeben, eines Tages ihr großes Comeback aus dem Jenseits zu feiern - obwohl sie schon Jahrzehnte nichts mehr von ihrem Agenten gehört hat.

    Laura Harris fand schon immer großes Gefallen an schrulligen Rollen, wie die Rolle der Daisy in "So gut wie tot". Die Kanadierin begann im Alter von fünf Jahren zunächst in Radio-Hörspielen und dann für Animations-Serien zu sprechen. Harris spielte bereits in zahlreichen Fernseh-Serien wie z.B. in der Rolle der Marie Warner in "24" und als Miranda Ellis in Stephen Kings "Dead Zone". Gastauftritte hatte sie u.a. in "Highlander", "Akte X", "Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension", "Poltergeist - Die unheimliche Macht" und in zwei Episoden der Serie "Outer Limits". Im Kino war Harris in "A Mighty Wind", "Going Greek", "Faculty - Trau keinem Lehrer", "Ticket to Love", "Highwayman - Der Höllentrip", "Suicide Kings" und den Festival-Kulthits "Kitchen Party" und "The Manor" zu sehen.
  • Dolores Diemit
    Christine Willes
    Christine Willes (Dolores Diemit)
    Dolores Diemit ist beim Zeitarbeitsunternehmen "Happy Time" die Chefin von George. Es gibt kaum etwas, das Dolores noch nicht erlebt hat. Sie lässt gerne mal eine spitze Bemerkung über ihre Web-Cam oder ihre Affäre mit dem Putzmann fallen. Egal, was George in "So gut wie tot" durchlebt, Dolores hat immer ein Zwinkern oder ein Lächeln für sie übrig, um ihr zu zeigen, dass auch andere  schon mal so etwas durchgemacht haben.

    Die kanadische Schauspielerin Christine Willes hat bereits in zahlreichen Filmen und TV-Serien mitgespielt. Willes spielte mit Christine Lahti in dem Film "The Book of Ruth" und in Serien wie "Outer Limits", "Dark Angel", "Der Fall John Doe!", "Fionas Website" und in "Der Polizeichef". Wiederkehrende Rollen hatte sie u. a. als Agent Karen Kosseff in "Akte X", Schwester Tobitt in "Mercy Point" und als Mrs. Gotteramerding in "Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft". Sie war an der Seite von Martin Short in der Komödie "Jiminy Glick in Lalawood", sowie in den Filmen "Mein  liebster Feind" und "Eine Wüste Bescherung" zu sehen.

Auf Sci Fi zu sehen:

  • Staffel 1 — So gut wie tot
  • Episode 1: Pilot
    Ein von der Raumstation "Mir" auf die Erde stürzender Toilettensitz erschlägt die 18-jährige George (Ellen Muth). Doch zu ihrer Verblüffung existiert ein Leben nach dem Tod: Ihre Bestimmung ist es fortan, als untote Seelensammlerin die Seelen der Sterbenden ins Jenseits zu führen. Seelensammler Rube (Mandy Patinkin) nimmt sie unter seine Fittiche. - Start des originellen Mystery-Serienhits.
  • Episode 2: Neue Erkenntnis
    George hat sich mit ihrer neuen Aufgabe, als Seelensammlerin noch längst nicht abgefunden. Besonders der erste Auftrag, den sie von Rube erhält, bereitet ihr Schwierigkeiten: Sie soll die Seele eines kleinen Mädchens, das bei einem Zugunglück stirbt, sammeln. Unterdessen hat Reggie große Schwierigkeiten, den Tod ihrer Schwester George zu verarbeiten. Sie beginnt, Toilettensitze aus der Schule und von den Nachbarn zu stehlen.
  • Episode 3: Nochmal zurück
    Eigentlich ist es George verboten, in ihr altes Zuhause zurückzukehren. Trotzdem kann sie der Versuchung nicht widerstehen und will ihrer Familie einen Besuch abstatten. Doch dafür muss sie einen hohen Preis bezahlen. Unterdessen bereitet sich Georges Familie auf das Eintreffen des Fotografen vor, der ein Familienfoto schießen soll.
  • Episode 4: Seelen retten
    George findet ein Schlupfloch in den strengen Regeln der Seelensammler. Sie beschließt, ihren nächsten Auftrag einfach verstreichen zu lassen und die Seele zu verschonen. Aber bald muss sie feststellen, dass man das Schicksal nicht austricksen kann.
  • Episode 5: Das Sammelalbum
    George findet sich allmählich mit ihrer neuen Aufgabe als Seelensammlerin ab. Besonders Betty, mit der sie sich inzwischen angefreundet hat, hat an dem Sinneswandel großen Anteil. Doch dann eröffnet sich für Betty die Chance, auf die "andere Seite" zu wechseln. Und es sieht danach aus, als wolle sie diese auch nutzen.
  • Episode 6: Mein Zimmer
    George ist am Boden zerstört, weil sie ihre Freundin Betty verloren hat. Mit ihrer Nachfolgerin Daisy will sie deshalb erst mal nichts zu tun haben. Dummerweise wird die Neue auch noch ihre Mitbewohnerin.
  • Episode 7: Ganz normal verrückt
    Dem schizophrenen Ronnie Donns ist es durch seine Krankheit möglich, die Seelensammler zu sehen. George findet schnell Gefallen an dem außergewöhnlichen jungen Mann. Unterdessen streiten sich ihre Eltern darüber, ob Georges kleine Schwester Reggie eine öffentliche Schule besuchen soll.
  • Episode 8: Rezept eines Toten
    George bringt von einem Einsatz einen Hund mit. Der zurückgelassene Vierbeiner macht ihr ohnehin schon kompliziertes Leben nicht gerade einfacher. Rube versucht sich unterdessen als Koch im "Waffelhaus".
  • Episode 9: Eine neue Freundin
    Mason rettet die Schülerin Charlotte in letzter Sekunde vor einer Vergewaltigung. George freundet sich mit dem Mädchen an. Doch dann erfährt sie, dass ihre neue Freundin unsterblich in einen ihrer Lehrer verliebt ist. Der ist ausgerechnet Georges Vater.
  • Episode 10: Unerledigte Dinge
    Daisy hat eine Idee, um an Geld zu kommen, und versucht, George und Mason für ihre Pläne zu gewinnen. Doch dazu müssen sie den Geist einer reichen Frau ausnutzen. Roxy hat ganz andere Probleme: Der Jahrestag ihres Todes steht vor der Tür. Unterstützung in dieser schwierigen Zeit erhält sie von Rube.
  • Episode 11: Jobwechsel
    George hat sich in den Kopf gesetzt, ein Fahrrad zu kaufen. Dafür verdient sie bei "Happy Time" allerdings zu wenig. Sie kündigt kurzerhand und beginnt einen neuen Job. Das wird mit einer großen Party gefeiert. Delores ist darüber alles andere als glücklich. Unterdessen versucht Daisy, ein wertvolles Gemälde eines toten Malers zu stehlen. Doch sie hat nicht mit dessen Gegenwehr gerechnet.
  • Episode 12: Nachtschwärmer
    Der Jahresrückblick der Seelensammler steht an. George hat aber ganz andere Probleme: Sie will unbedingt den Namen auf einem Merkzettel von Rube herausbekommen. Denn die Adresse, die er dazu notiert hat, ist die ihres Elternhauses.
  • Episode 13: Ferien
    Der Tod hat einen Tag lang Ferien: Kein Mensch ist dazu bestimmt zu sterben. Die Seelensammler haben dennoch genug zu tun. Sie erledigen die gesamte Papierarbeit für diejenigen, die bereits verstorben sind. Da hat George eine brillante Idee.
  • Episode 14: Es ist dein Tag
    Reumütig kehrt George zu "Happy Time" zurück und hofft, ihre Arbeitsstelle wieder zu bekommen. Delores nimmt sie nicht gerade mit offenen Armen auf. Doch dann wird ihre Katze krank. Bei Georges Eltern herrscht Aufregung: Die Familie bereitet sich auf einen Besuch an ihrem Grab vor.
  • Staffel 2 — So gut wie tot
  • Episode 15: Was soll der ganze Zirkus?
    Rube und Mason sollen für ihren neuen Auftrag einen Kindergeburtstag besuchen. Als Mason erfährt, dass die Seele, die er holen soll, einem kleinen Mädchen gehört, überkommen ihn Zweifel an seinem Vorhaben. Delores hat unterdessen einen neuen Job für George: Sie soll dem Neffen des Chefs von "Happy Time" bei der Arbeit helfen.
  • Episode 16: Ausgewogenheit
    George hat eine Pechsträhne: Ihr wird das Fahrrad gestohlen und dann wird sie auch noch beschuldigt, Büromaterial entwendet zu haben. Zu allem Überfluss wollen sich auch noch ihre Eltern scheiden lassen. Mason ist währenddessen vollauf damit beschäftigt, allen zu beweisen, dass er aufgehört hat zu trinken.
  • Episode 17: Geistergeschichten
    George unternimmt mit ihren Kollegen von "Happy Time" einen Ausflug zu einer abgelegenen Waldhütte. Aber auch dort lässt ihr der Job als Seelensammlerin keine Verschnaufpause. Mason hat ein anderes Problem: Er verliert den Merkzettel, auf dem er den Namen seines nächsten Auftrages notiert hat.
  • Episode 18: Unter der Oberfläche
    Mason holt die Seele eines alten Mannes, der gerade in einem Swimmingpool schwimmt. Doch nach seinem Tod macht der Alte gehörigen Ärger: Er will unbedingt bei seiner Beerdigung anwesend sein. Daisy berät einen Mann, der sein ganzes Leben eine Frau sein wollte und George bekommt bei Ethan als Aushilfe zugeteilt.
  • Episode 19: Beeilung
    George wird von Delores voll eingespannt. Auch Mason ist sehr beschäftigt. Er ist einem Freund auf der Spur, dessen Seele er einsammeln soll. Unterdessen bekommt Rube einen Brief, der ihm das Herz bricht.
  • Episode 20: Die Qual der Wahl
    George erhält bei "Happy Time" eine neue verantwortungsvolle Aufgabe, die gar nicht so einfach ist. Auch Mason hat Schwierigkeiten: Bei dem nächsten Namen auf seiner Liste handelt es sich ausgerechnet um einen Helden seiner Jugendzeit. Unterdessen fürchtet sich Georges Schwester Reggie vor rätselhaften Stimmen und beginnt, mit ihrer Mutter über George zu sprechen.
  • Episode 21: Rituale
    George soll die Seele eines berühmten Rockstars holen. Sie ist wegen des Auftrags ziemlich aufgeregt und ihre Kollegen zeigen sich ungewöhnlich neidisch. Roxy hat schon seit geraumer Zeit einen Job, von dem keiner weiß. Doch dann kommt durch einen Zufall ans Licht, für wen sie arbeitet.
  • Episode 22: Willkommen im Club
    George soll in einem Country Club die Seele einer Frau holen. Als sie deren Sohn kennen lernt, fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen. Rube nimmt unterdessen Daisy zu einem neuen Auftrag mit: und zwar ausgerechnet in Reggies Schule.
  • Episode 23: Herzflimmern
    George will Trip auf der Beerdigung seines Vaters aufsuchen. Doch ihr Ausflug hat schlimme Konsequenzen. Unterdessen hat Daisy einen schwierigen Auftrag: Sie soll die Seele eines Mörders holen. Das hat für die Seelensammlerin traumatische Folgen.
  • Episode 24: Nicht loslassen
    Daisy schließt eine neue Freundschaft, doch Mason sieht das gar nicht gerne. George ist unterdessen auf Trip nicht gut zu sprechen. Rube ist einer mysteriösen Frau aus seiner Vergangenheit auf der Spur.
  • Episode 25: Asche zu Asche
    George gibt sich für einen neuen Auftrag als Verwandte eines Obdachlosen aus. Doch ihre Tarnung funktioniert nicht lange. Daisy tritt unterdessen in Rays Reality Show als Verführerin auf. Das passt Mason überhaupt nicht in den Kram.
  • Episode 26: Vergiss mich nicht
    Ray und Mason liefern sich einen Wettstreit um Daisys Zuneigung. Der gerät bald außer Kontrolle, als Daisy mit Ray Schluss machen will. Unterdessen wird George für ihren nächsten Auftrag in ein Krankenhaus geschickt. Dort muss sie eine ältere Dame auf ihren Tod vorbereiten. Georges Mutter hofft, bei "Happy Time" einen Job zu bekommen und so mehr über ihre Tochter herauszufinden.
  • Episode 27: Der letzte Tag auf Erden
    Mason und Daisy versuchen Rays Tod unter allen Umständen geheim zu halten. Doch Roxy lässt sich nicht so leicht täuschen und fühlt Daisy auf den Zahn. Mason erhält unterdessen einen Notizzettel, auf dem möglicherweise sein letzter Auftrag vermerkt ist.
  • Episode 28: Abschied nehmen
    George ist überrascht, als sie bemerkt, dass ihre Mutter bei Happy Time nach ihrer Akte gesucht hat. Rube erhält von seiner Tochter Penny eine beunruhigende Nachricht und macht sich sofort auf den Weg, um sie zu besuchen. Unterdessen verursacht Ray selbst nach seinem Tod noch allerhand Probleme.
  • Episode 29: Rückkehr der Geister
    Es ist Halloween. Eine alte Legende unter den Seelensammlern besagt, dass diese in der einen Nacht wie Menschen gesehen werden können. Doch auch an diesem Tag ist Arbeit angesagt: Ein Serienkiller treibt sein Unwesen. Es gilt, die Seelen der Opfer einzusammeln, bis schließlich George die Seele des Mörders holen muss.

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